EIN BILD, EIN STUHL // eine Trilogie
Eröffnung: 24. Oktober 2010, 16 UHR, KünstlerMuseum Beckers ° Böll, Kunsthaus Rhenania, Bayenstrasse 28, Köln
Panoramatour – bestehend aus 11 360° Aufnahmen. Schauen Sie sich in der Ausstellung um:
EERO AARNIO, einer der ganz grossen Erneuerer des internationalen Designs
Aarnio ist eine Design-Ikone. Er revolutionierte das Möbeldesign als Pionier des Fiberglasdesigns, wo er in seiner Disziplin als “King of Pop” galt und gilt. Sein Lebenswerk wurde mehrfach in Helsinki ausgestellt. Nach Ausstellungen in Oslo, Kopenhagen, Washington und Mexico City waren seine Werke 2008 auch in Berlin zu sehen: “Retropop, Phantasie und Tagträume”.
“EIN BILD, EIN STUHL” ist eine Präsentation musealem Möbeldesigns mit bildender Kunst in Köln im KünstlerMuseum Beckers ° Böll, Kunsthaus Rhenania, in Kooperation mit Adelta.
Auf einer Messe in Köln wurde 1965 Aarno`s “Ball Chair”, sein Kugelsessel vorgestellt, der aussah wie ein Kunstwerk, nicht wie ein Sitzmöbel. Zukunft – das schien er zu sein. Gefragt, wie sein Verhältnis zum Modernismus sei, hierauf antwortete Aarnio: “Ich würde mal vermuten ich bin ein Teil davon.” – Das alles kann man nachlesen und wer mag kann die grossen Suchmaschinen des Netzes noch bemühen.
Neu ist nun: Aarnios Meisterwerke des Designs in einen Kontext mit und zu Arbeiten von Günther Beckers und René Böll, zu bildender Kunst – zu Malerei – in ihrem KünstlerMuseum zu präsentieren. Es verbinden sich Disziplinen. Und doch scheint alles fast “zeitlos, lebendig” ohne grosse Berührungsängste für sich selbst zu stehen. Warum nicht, sich einen echten “Aarnio” anschauen und eventuell aus oder auf ihm auf ein Gemälde zu schauen, auf das “Let it be-Bild”, inspiriert durch das Cover mit den imaginären Porträts der Beatles von Günther Beckers oder auf seinen “King of Pop”, Michael Jackson oder aus oder auf einem anderen “Aarnio” auf eine Tusche, ein Rollbild von René Böll, aus seinem Hölderlin-Zyklus oder teilweise auch auf gemeinsame Arbeiten, gemacht mit einem chinesischen Meister der Kalligraphie Gu Gan. Es geht – das sitzt!






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